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<pre>Eine derartig eindeutige Angelegenheit ist am 5. Spieltag nicht zu erwarten. Die Wettfreunde gehen zwar davon aus, dass sich Schalke gegen die krisengeschüttelten Schwaben durchsetzen wird, doch ein Selbstläufer wird das Spiel sicherlich nicht. Die Königsblauen hatten in der laufenden Saison immer wieder Schwierigkeiten, Stuttgart hat hingegen vor allem zuhause seit längerer Zeit große Probleme.  <p> Auch wenn die beiden Siege, die Bremen in der laufenden Saison schon feiern konnte, im heimischen Weserstadion gefeiert wurden, so macht vor dem Spiel gegen Freiburg vor allem die Defensivabteilung große Sorgen:  <p>  „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zeit reicht“, meinte Wolf nach der Partie bezüglich eines Einsatzes von Donis gegen den Rekordmeister. Auch im Falle von Akolo werde die Zeit knapp, erklärte der Coach. <p> Quoten Stand vom 23.10.2018, 9:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Überhaupt gehen die Wettfreunde davon aus, dass im neuen Jahr frappierend viel an die vergangene Spielzeit erinnern wird. Trotz der sich weiter zementierenden Verhältnisse sollte aber erfreulicherweise noch immer genügend Raum für die eine oder andere Überraschung vorhanden sein.  </pre>


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<pre>Machte der Elf von Christian Streich in der Vorsaison mit nur 32 Treffern die zweitschlechteste Torausbeute der Bundesliga zu schaffen, stand nun gleich einmal ein ungeheuerlicher Chancen-Wucher der beabsichtigten Besserung im Weg.  <p> Die zu Buche schlagenden 16 Tore werden lediglich von den Teams aus Nürnberg und Stuttgart unterboten, denen das Wasser bekanntlich jeweils bis zur Oberkante der Unterlippe steht.  <p>  Als sehr torgefährlich erwies sich in der Vorsaison die TSG 1899 Hoffenheim, die mit Andrej Kramaric und Sandro Wagner zwei Topscorer in ihren Reihen hat, die im Vorjahr zusammen 26 Tore erzielten und damit wesentlich zum vierten Endrang der Kraichgauer beitrugen. <p> „Natürlich hatten wir ganz andere Erwartungen und stehen jetzt mit zehn Punkten da unten. Das ist eine außergewöhnliche Situation“, analysierte der am Montag gefeuerte Manager Klaus Allofs noch am Samstag nach der Abfuhr in München. <p>  Auch bei den sich weiterhin bietenden eigenen Möglichkeiten fehlte es mit einem Mal am üblichen Pfiff. Bei der vermeidbaren Niederlage fiel die Mannschaft somit wieder in längst überwunden geglaubte Muster aus der etwas ferneren Vergangenheit zurück.  </pre> 


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<pre> Mit 95 Siegen gegen die Schwaben haben die Münchner hier einen vereinsinternen Rekord aufgestellt — und vier der letzten fünf direkten Duelle gingen ebenfalls an den Rekordmeister.  <p> Während somit auch Weinzierl noch erkennbar mit der aktuellen Lage fremdelt, ist allein Christian Heidel ganz in seinem Element: Nach dem anfänglichen Deckeln der Probleme geht der Manger inzwischen geradezu lustvoll mit den Darbietungen der Mannschaft ins Gericht.  <p>  Grund genug für TSG-Stürmer Sandro Wagner seine Abwehr-Kollegen in die Pflicht zu nehmen. „Zwei Tore müssen auch mal für einen Sieg reichen. Wir kriegen die Tore auch zu einfach. Es kann nicht sein, dass wir jedes Mal zwei Gegentore bekommen.“ <p>  „Jetzt kommen die Gegner, gegen die wir kämpfen. Ich gehe davon aus, dass es besser wird.“Werder-Coach Viktor Skripnik gibt sich für das Mainz-Spiel zuversichtlich <p>  „Es ist irgendwie ein verlorener Punkt, auch wenn wir am Ende etwas in die Defensive gedrängt wurden“, so Stuttgart-Stürmer Mario Gomez, der einige gute Tormöglichkeiten vergeben hatte.  </pre>


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfB Stuttgart gegen Fortuna Düsseldorf âž” Bundesliga, Freitag, 21.09.2018 um 20:30 Uhr  <p> Überhaupt war dies überhaupt noch nie der Fall, dass der VfB Stuttgart mit zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge in die Saison gestartet istâ€¦   <p> Leider haben wir heute keine drei Punkte eingefahren, aber die gute Teamleistung gibt uns weiter Auftrieb. #KOES04 pic.twitter.com/oc2Mgh2oKB <p>  Gegen den Sport-Club wurde den Rheinländern nun eine Schwäche zum Verhängnis, die zunehmend kuriose Züge trägt: Als sich Chicharito kurz vor Schluss die ultimative Chance auf den Siegtreffer bot, versagten dessen Nerven einmal mehr am ominösen Punkt.  <p> Stuttgart konnte zuletzt 2009 durch ein 0:0 über ein Erfolgserlebnis vor heimischer Kulisse gegen den FC Bayern jubeln. Der letzte VfB-Heimsieg gegen die Bayern datiert aus dem Jahr 2007. Damals gab es ein 3:1.  </pre>


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<pre> Wettbewerbsübergreifend warten die Schwaben seit nun schon vier Spielen auf einen Sieg. Bereits in der Saison 2012/13 hat der VfB einen ähnlichen Start hingelegt.  <p> Insofern müssten die Knappen im ersten Sonntagsspiel noch nicht einmal unruhig werden, wenn der Führungstreffer wider Erwarten ein bisschen länger auf sich warten lässt. Gleichwohl spricht die aktuelle Verfassung der Gastgeber dafür, dass es erst gar nicht so richtig spannend wird.  <p>  Zudem ist Werder schon wieder seit vier Spielen sieglos. „Die Lage ist nach wie vor brenzlig“, weiß Werders Manager Frank Baumann, „aber wir nehmen die Zuversicht mit aus diesem Spiel, dass wir mit solchen Leistungen wie heute die nötigen Punkte holen werden.“ <p>  In den letzten zehn Liga-Spielen schossen die Kraichgauer 28 Tore — im Schnitt sind das 2,8 Treffer pro Spiel. Nur die Bayern waren in dieser Zeitspanne mit 33 erzielten Toren noch treffsicherer als die TSG.  <p> Da hinterfragt man doch die Entlassung von Hannes Wolf, denn ein Erfolgstrainer sieht anders aus.  </pre>


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